Ihr Online-Shop ist gesetzlich zur digitalen Barrierefreiheit verpflichtet.
Wir zeigen Ihnen in einem Report genau, wo Ihr Shop steht — technisch belegbar, ohne Panikmache, ohne Overlay-Widget. Spezialisiert auf Shopware 6 und JTL-Shop.
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An beiden Enden falsch bedient.
Zwischen Overlay-Widget und fünfstelligem Agenturprojekt gibt es bisher keinen ehrlichen, belegbaren Mittelweg. Genau den bauen wir.
Ein JavaScript-Layer, der oben aufgesetzt wird und Barrieren nachweislich nicht repariert. Screenreader und Behörden sehen trotzdem den ursprünglichen Quelltext.
Beratungspakete, Workshops, Roadmaps — monatelang, bevor eine einzige Zeile HTML zugänglicher wird. Für viele Shops eine wirtschaftlich unpassende Antwort.
Fester Prüfumfang, fester Preis, technischer Nachweis: was ist kaputt, was wurde gefixt, wie lässt sich das gegenüber einer Behörde belegen.
Kein Stunden-Fix. Ein Beweis.
Sechs Bausteine, die zusammen dokumentieren, dass Ihr Shop nachvollziehbar barrierearmer geworden ist — und dass die Änderung real, nicht kosmetisch ist.
- 01
Vorher-Report
Manuelle Prüfung der Kaufstrecke gegen EN 301 549 V3.2.1. 3–5 konkret benannte Blocker inklusive Kriterium und Reproduktionsschritten.
- 02
Patch mit Diff-Protokoll
Konkrete Änderungen im Template — Shopware-6-Twig oder JTL-Smarty. Jede Änderung als Diff, keine Blackbox.
- 03
Nachher-Report
Gleicher Prüfumfang, sichtbar geschlossene Findings. Was offen bleibt und warum, wird ehrlich ausgewiesen.
- 04
curl-Beleg
Der Fix liegt in der initialen HTML-Response — nicht in einem JS-Overlay. Nachweisbar mit curl, funktioniert ohne JavaScript.
- 05
Barrierefreiheitserklärung
Nach § 14 f. BFSGV gepflegt: Stand, Prüfmethode, bekannte Ausnahmen, Feedback-Kanal. Keine Copy-Paste-Vorlage.
- 06
Behörden-Response-Baustein
Wenn eine Marktüberwachungsbehörde anfragt, haben Sie eine sachliche Antwort. Sie müssen nicht in Panik eine Agentur suchen.
Was wirklich gilt — und was nicht.
Wir prüfen gegen den tatsächlich verbindlichen Maßstab, nicht gegen das, was gerade als Verkaufsargument herumgereicht wird.
- Verbindlicher Prüfmaßstab
- EN 301 549 V3.2.1, die auf WCAG 2.1 AA verweist. Das ist die europäisch harmonisierte Norm, auf die das BFSG in der Praxis Bezug nimmt.
- Häufiges Missverständnis
- Viele Anbieter werben mit WCAG 2.2. Das ist fachlich sinnvoll für die Zukunft, aber aktuell nicht der verbindliche Maßstab. Wir weisen 2.2-Kriterien separat als Ausblick aus.
- Durchsetzung
- Zuständig sind die Marktüberwachungsbehörden der Länder. Verfahren laufen typischerweise auf Beschwerde hin — nicht als flächendeckende Kontrolle.
Konkret, nicht allgemein.
3–5 konkret benannte Blocker
Beispiel: „Ein Nutzer mit Tastatursteuerung kommt im Checkout nicht über das Feld Lieferadresse hinaus.“ Jeder Blocker mit Kriterium, Reproduktion und Auswirkung.
Prüfung Barrierefreiheitserklärung
Ist eine vorhanden? Ist sie inhaltlich korrekt, aktuell, auffindbar? Enthält sie einen funktionierenden Feedback-Kanal?
Ausblick WCAG 2.2
Welche zusätzlichen Kriterien (z. B. Focus Appearance, Dragging Movements, Target Size) betreffen Ihren Shop, wenn 2.2 zum Maßstab wird?
Erst-Audit — 490 €.
Kein „Kontaktieren Sie uns für ein Angebot“. Fester Umfang, fester Preis, festes Ergebnis. Wenn nach dem Audit ein Patch sinnvoll ist, besprechen wir ihn separat — verpflichtend ist nur dieser erste Schritt.
- Manuelle Prüfung der Kaufstrecke
- 3–5 dokumentierte Blocker mit Norm-Referenz
- Prüfung Barrierefreiheitserklärung
- Ausblick auf WCAG-2.2-Kriterien
- PDF-Report, kein PDF-Placeholder
Kurzes Telefonat, dann Audit.
Sagen Sie uns Shop-System, ungefähre Größe und eine bevorzugte Uhrzeit. Wir melden uns innerhalb eines Werktages und klären in 15 Minuten, ob der Erst-Audit für Ihre Situation der richtige Schritt ist.